Aktivitäten 2026
„Du bist nicht falsch, du bist geprägt.“
Fühlst du dich oft so, als würdest du nur noch perfekt nach außen funktionieren, während du dich erschöpft oder wie auf „Dauer-Alarm“ programmiert fühlst? Wenn du in einer Familie mit Sucht, Chaos oder emotionaler Unberechenbarkeit aufgewachsen bist, ist es kein Wunder, dass du heute kämpfst. Du hast Strategien entwickelt, um zu überleben, du wurdest angepasst, stark oder unsichtbar.
In dieser ganz besonderen MutCircle Live Session zur COA-Aktionswoche 2026 schauen wir gemeinsam hinter diese Schutzmasken.
Wir nutzen das kraftvolle Bild des „Echos der Kindheit“, um die drei typischen Rollen zu verstehen, die viele von uns bis heute unbewusst weiterspielen:
1. Das funktionierende Ich (Retter): Du glaubst, dein Wert liege nur im Leisten und Helfen, und stellst die Bedürfnisse anderer immer über deine eigenen.
2. Das unsichtbare Ich (Schweigsame): Du hast gelernt, deine Gefühle zu unterdrücken und dich zurückzuziehen, um im Chaos nicht zusätzlich aufzufallen.
3. Das verletzte Kind (Schmerzträger): Du trägst tiefe Gefühle von Schuld und Scham mit dir herum und zweifelst oft an deiner eigenen Wahrnehmung.
Was dich in diesem Online-Treffen erwartet:
In einem sicheren und wertfreien Raum erfährst du, warum diese Rollen früher dein Schutzschild waren und wie sie dich heute blockieren.
Ich zeige dir, wie du den Weg zu deinem verbundenen Ich findest, dem Anteil in dir, der gesund Grenzen setzt und endlich wieder in echter Verbindung mit sich selbst leben darf.
Lass uns gemeinsam das Schweigen brechen und die unsichtbaren Muster deiner Geschichte ordnen. Sei dabei und erlaube dir, dein inneres Licht wieder zum Leuchten zu bringen.
Wann: 25. Februar 2026 19 Uhr
Wo: Online via ZOOM (MutCircle Live Session)
Über Christina Reich: Als MutMentorin und Tochter eines alkoholabhängigen Vaters kenne ich den Weg vom „Überleben“ zum „Leben“ aus eigener Erfahrung. Heute begleite ich erwachsene Kinder aus suchtbelasteten Familien (COAs) dabei, ihre emotionale Erbschaft zu lösen und ihre Geschichte selbstbestimmt neu zu schreiben.
Einführung und Schauen des Kurzfilmes "Erinnerungen an eine vergessene Kindheit" (30 Minuten), Methode zur Reflexion und Diskussion.
Schreiben Sie eine E-Mail an auerswald@suchtpraevention-sachsen.de um sich dafür anzumelden.
MOVE für Eltern ist eine dreitägige Gesprächsführungsschulung zur Motivierenden Kurzintervention mit Eltern für pädagogische Fachkräften in Kindertagesstätten, Familienzentren, Frühen Hilfen, in der Kindertagespflege sowie Grundschulen und Horten.
MOVE für Eltern erläutert und übt eine professionelle Herangehensweise, gezielt, auch mit schwer erreichbaren Eltern, in einen vertrauensvollen Kontakt zu kommen. Mit kurzen Interventionen kann eine motivierende Kommunikation über beobachtetes Verhalten im Umgang mit ihren Kindern angeregt werden.
In dieser Info-Veranstaltung lernen Sie die dreitägige MOVE für Eltern-Fortbildung und deren Konzept überblickend kennen und nehmen erste reflektierende Gedanken in Ihren beruflichen Alltag mit.
Schreiben Sie eine E-Mail an auerswald@suchtpraevention-sachsen.de um sich dafür anzumelden.
Es gibt verschiedene Stationen zu entdecken,
zum Beispiel einen Niedrigseilparcour,
eine Malstation, Eltern-Kind-Spiele, Kinderschminken, Glücksrad zum Thema Sucht und vieles mehr.
Die Familien begegnen dabei verschiedenen
Fragen: Was sind meine Stärken?
Was brauche ich, um mich wohl zu fühlen?
Was können wir als Familie besonders gut
zusammen?
Zum Abschluss gibt es ein Lagerfeuer und
leckeres Knüppelbrot.
Der Erlebnis-Parcour findet in Kooperation mit dem Verbund
Sozialpädagogischer Projekte e.V., der Klinik
Heidehof, dem Evangelisch-Lutherischen
Kirchspiel Dresden Süd und der Suchtberatungsstelle der Stadt Dresden statt.
https://vkfwcb.minuskel.de/b/flo-ngs-a1j-zw8
Code: 690613
Der Vortrag soll einen komprimierten Überblick über die kurz- und langfristigen Auswirkungen auf die Kinder und Jugendlichen geben. Es soll damit ein Blick in unserer Arbeit auf diese "vergessene Risikogruppe" geschärft werden und mögliche Unterstützungsangebote dargelegt werden.
Nähere Infos bei Lexa Steiniger oder Ivonne Mlosch-Richter (Ivonne.Mlosch-Richter@tannenhof.de).
Wir zeigen den Film "Erinnerungen einer vergessenen Kindheit" in unseren Gruppen und diskutieren gemeinsam mit den Klient*innen über die Inhalte des Films und den Umgang mit den eigenen Kindern sowie über das Thema der Auswirkungen von Suchterkrankungen auf die Familienmitglieder.
Fachvortrag und Projektvorstellung
Wir veranstalten einen Informations- und Gesprächsnachmittag für Betroffene und Interessierte
in der Diakonie Suchtberatungsstelle „Blaues Kreuz“, Georg-Schumann-Straße 172 in 04159 Leipzig
am Mittwoch, den 25.02.2026 von 15.00 bis 18.00 Uhr
Es gibt einen Vortrag zum Thema „Kinder aus suchtbelasteten Familien“ mit anschließender Möglichkeit zum Erfahrungsaustausch. Anschließend zeigen wir den Film „Zoey“ (ein 40-minütiger Aufklärungsfilm über Kinder in suchtbelasteten Familien vom Medienprojekt Wuppertal e. V., der im Auftrag des Blauen Kreuz in Deutschland e.V. produziert wurde). Sie sind herzlich eingeladen.
am Mittwoch, den 25.02.2026 wollen wir gemeinsam mit den betreuten Familien Eislaufen.
Treffpunkt wäre 14:45 Uhr vor der Eisbahn auf dem Augustusplatz
Von 15:00 Uhr - 17:00 Uhr können sich die Kinder und Sie auf dem Eis ausprobieren.
Wir freuen uns auf die gemeinsame Zeit
Das Team des Fachbereich Familienhilfe
In den Straßenbahnen der Stadt Leipzig wird auf die Aktionswoche, auf das Thema und auf den Tag der offenen Tür des Fachbereich Familienhilfe aufmerksam gemacht.
Einladung zum Tag der offenen Tür
Im Rahmen der deutschlandweiten NACOA- Aktionswoche vom 22. bis 28. Februar 2026, welche unter dem Motto #ichwerdesichtbar-Kindern aus suchtbelasteten Familien eine Stimme geben, bieten wir als Fachbereich Familienhilfe am Donnerstag, den 26.02.2026 in der Zeit von 10-15:00 Uhr einen Tag der offenen Tür an.
Eingeladen sind Fachkräfte, betroffene Eltern, Angehörige, erwachsene Kinder aus suchtbelasteten Familien und alle anderen Interessierten. Die Besucher erwartet ein Einblick in die vielfältigen Angebote des Fachbereich Familienhilfe mit unserer Suchtberatungsstelle, der ambulanten Arbeit der sozialpädagogischen Familienhilfe und Erziehungsbeistandschaft und vor allem eine Vorstellung der Angebote und Arbeit mit den Kindern aus suchtbelasteten Familiensystemen.
Um 10:00 Uhr und um 14:00 Uhr laden wir Sie ein, gemeinsam mit uns Ausschnitte aus dem Dokumentationsfilm „Unsichtbar – Eine Filmreihe über Kinder und Jugendliche mit psychisch- und suchtkranken Eltern“ anzuschauen und anschließend miteinander ins Gespräch zu kommen, wie die Thematik sichtbarer gemacht werden kann.
In der Zwischenzeit stehen Kolleginnen und Kollegen vom Team des Fachbereich Familienhilfe für Fragen und Austausch bereit.
Eine Anmeldung ist nicht nötig.
Wir freuen uns auf einen interessanten Austausch.
Das Team des Fachbereich Familienhilfe
Städtisches Klinikum „St. Georg“ Leipzig
Zentrum für Drogenhilfe
Fachbereich Familienhilfe
Demmeringstraße 47
04177 Leipzig
Telefon: +49 (341) 444-2100
Telefax: +49 (341) 444-2105
Wir möchten Sie herzlich zu einer besonderen Veranstaltung im Rahmen der Aktionswoche für Kinder aus suchtbelasteten Familien einladen.
Am 26.02.2026 zeigen wir verschiedene Kurzfilme aus der Filmreihe „Unsichtbar“.
In den kurzen Dokumentarfilmen erzählen Kinder und Jugendliche offen und sehr berührend über ihre Geschichte mit suchtkranken Eltern. In den Filmen wird deutlich, wie belastend die Situation ist, wenn ein oder beide Elternteile unter einer Suchterkrankung leiden. Suchterkrankungen sind nach wie vor sehr stark stigmatisiert und unterliegen allzu häufig dem Tabu, darüber zu reden.
Um 10 Uhr startet eine Vorführung, die sich explizit an Schulklassen (ab 13 Jahre) richtet. Um 14 Uhr gibt es für (angehende) Fachkräfte die Möglichkeit, durch die Kurzfilme einen Einblick in die Lebenswelt von Kindern und Jugendlichen aus suchtbelasteten Familien zu gewinnen.
Im Anschluss an beide Filmvorführungen stehen Expertinnen aus dem Suchthilfesystem für eine Frage- und Gesprächsrunde zur Verfügung.
Beide Veranstaltungen sind bereits ausgebucht.
Ein ehemals Drogensüchtiger berichtet aus seinem Leben. Die Kindheit mit psychisch kranken und alkoholabhängigen Eltern führte auch ihn auf den Weg des Betäubens, welcher zunehmends steiniger wurde. Obdachlosigkeit, Haft und Verzweiflung brachten ihn an seine Grenzen. Aus dem Vorhaben, sich den goldenen Schuss zu setzen, entstand etwas unterwartetes....
Im Mittelpunkt der Ausstellung stehen zehn unterschiedliche erwachsene Menschen. Sie teilen eine gemeinsame Erfahrung: eine Kindheit im Schatten der elterlichen Sucht. Das bedeutet in vielen Fällen Vernachlässigung, Überforderung, Übergriffe, manchmal auch Gewalt. Für Kinder aus suchtbelasteten Familien geht es ständig um Leben und Tod. Doch diese zehn Menschen haben nicht nur überlebt, sondern sind zu beeindruckenden Persönlichkeiten geworden. Was hat sie stark gemacht?
Dieser Frage geht die Ausstellung auf 24 Roll-Ups nach und zeigt die unterschiedlichen Antworten.
Diese zehn Menschen stehen stellvertretend für drei Millionen Kinder und Jugendliche, die gegenwärtig in Deutschland mit einem suchtkranken Elternteil aufwachsen. Und für sechs Millionen Erwachsene, die in suchtbelasteten Familien aufgewachsen sind und häufig noch immer darunter leiden. Denn sie alle tragen ein deutlich erhöhtes Risiko, eine psychische Krankheit zu entwickeln. Etwa ein Drittel der Betroffenen wird selber suchtkrank, ein weiteres Drittel, das oft mit dem ersten überlappt, entwickelt andere psychische oder soziale Störungen. Nur eines von drei Kindern kommt mehr oder weniger unbeschadet davon.
Wir möchten mit dem Film "Erinnerungen einer vergessenen Kindheit" von Lars Smekal den Einstieg in einen Austausch mit Fachkräften aus den Bereichen Suchtprävention, Suchtberatung, Erziehungsberatung, Schulsozialarbeit, Sozialpädagogische Familienhilfe und Wissenschaft gestalten.
Nach dem 30-minütigen Film wird es eine moderierte Gesprächsrunde zum Thema Kinder aus sucht- und psychisch belasteten Familien geben. Wir freuen uns auf regen Austausch, welcher bei Kaffee und Tee seinen Ausklang finden darf.
Um Anmeldung unter konsumkompetenz@inpeos.de wird gebeten. Die Teilnehmer:innenzahl ist auf 25 begrenzt.
Nähere Infos zum Film:
https://www.larssmekal.de/portfolio-item/erinnerungen-einer-vergessenen…
Es wird eine Vorführung des preisgekrönten Films „Erinnerungen einer vergessenen Kindheit“ für Fachkräfte stattfinden sowie im Anschluss ein moderierter fachlicher Austausch angeboten.
„Es braucht ein Dorf, um ein Kind großzuziehen“ – dieser Satz macht deutlich, wie wichtig ein tragfähiges Netzwerk aus unterstützenden Menschen und Institutionen für das Aufwachsen von Kindern ist. Während viele Angebote selbstverständlich als Teil dieses „Dorfes“ wahrgenommen werden, werden Leistungen des Jugendamts jedoch häufig aus Scham, Stigmatisierung oder Unsicherheit nicht in Anspruch genommen, obwohl sie Familien frühzeitig unterstützen können. Im Rahmen der Veranstaltung soll aufgezeigt werden, welche vielfältigen Angebote das Jugendamt bereitstellt und gemeinsam erörtert werden, wie diese für Familien niedrigschwellig, verständlich und gut zugänglich gemacht werden können.
Die Reihe Coffee Corner – Input & Austausch zur Suchtprävention richtet sich an Fachkräfte und Multiplikator*innen, die im Rahmen ihrer beruflichen Tätigkeiten suchtpräventiv tätig sind oder es werden möchten.
Was heißt Coffee Corner – Input & Austausch zur Suchtprävention? Wir treffen Sie online bei einer Tasse Kaffee oder Tee – Sie loggen sich bei Zoom ein, dürfen entgegen gängiger Konferenz-Etikette gern noch eine Suppe löffeln oder Ihr Sandwich essen und (wenn auch am Bildschirm) durchatmen, während Sie von uns einen Input zu einem aktuellen suchtpräventiven Thema erhalten. Anschließend freuen wir uns auf Ihre Fragen und sind gespannt, von Ihren Erfahrungen zu hören. Nach 90 Minuten gehen alle wieder auseinander.
Bitte geben Sie bei Ihrer Anmeldung per E-Mail an anmeldung@berlin-suchtpraevention.de den jeweiligen Titel, die Titelnummer und das Datum der Veranstaltung an.
Wenn es um Medienkonsum geht, denken wir häufig zunächst an die Kinder selbst. Doch was ist, wenn ein Elternteil ein riskantes Nutzungsverhalten aufweist (z.B. Social Media-Nutzung, Online-Shopping) oder bereits an einer Verhaltenssucht (z.B. Computerspielstörung) leidet?
Die Folgen einer Verhaltenssucht innerhalb der Kernfamilie sind ähnlich wie bei anderen Suchterkrankungen und können genauso Einfluss auf kindliche Entwicklungsprozesse nehmen. Um Fachkräfte für das Thema zu sensibilisieren, hat das Präventionszentrum für Verhaltenssüchte Berlin der pad gGmbH das kostenfreie webbasiertes Training „Kinder aus verhaltenssuchtbelasteten Familien unterstützen“ entwickelt. Das Herzstück stellt ein E-Learning dar, das in 4 Module von jeweils 20 Minuten aufgeteilt ist. Es vermittelt ein solides Basiswissen zu Verhaltenssüchten, stärkt die Handlungskompetenz zur Unterstützung betroffener Familien, erweitert die Methodenkenntnis und steigert das Bewusstsein für die Problematik. Darüber hinaus gibt es einen Downloadbereich mit Unterstützungsmaterialien, den Zugang zu einem moderierten Forum und optional ein Beratungsgespräch, einen Newsletter sowie ein jährliches Online-Follow-Up.
Kostenfreie Anmeldung unter: https://pzvs.berlin/produkt/veranstaltung-kinder-unterstuetzen-wbt/
Unter der Schirmherrschaft von Dr. Anja Weisgerber, MdB lädt das Bündnis KipsFam Politiker*innen zu einem Parlamentarischen Frühstück ein.
Kurze Impulse dienen als Gesprächsgrundlage für den anschließenden Austausch:
- Therapie im familienpsychiatrischen Setting - Voraussetzungen und Lösungsansätze
- Mehr als Begleitkinder - Kinder in suchtbelasteten Familien
-
Besserer Kinderschutz durch Kooperation
Selbsthilfegruppen im Internet oder in Präsenz vor Ort können eine wichtige Unterstützung in Krisensituationen sein, aber auch präventiv wirken und durch den Erfahrungsaustausch den Horizont weiten und Gemeinschaft schaffen. NACOA-Vorstandsmitglied Christina Reich berichtet von ihren Erfahrungen bei der Gründung und Leitung von Selbsthilfegruppen und will COAs Mut machen, selber aktiv zu werden.
Teams-Link:
https://teams.microsoft.com/meet/32467384400610?p=Sxvz5Z1cRbJOveCpIP
Besprechungs-ID: 324 673 844 006 10 Passcode: 2mv3FH3J
NACOA-Host Nico und RealTalk-Host Brie gehen LIVE auf TikTok!
Dazu gibt es einen WhatsApp-Chat zum Thema “Sucht in der Familie”, denn “Hilfen im Netz” übernimmt die
WhatsApp-Beratung der anonymen Chatberatung RealTalk des DRK!
Berater:innen von NACOA Deutschland e.V. + KidKit der Drogenhilfe Köln werden gemeinsam COA beraten.
TikTok:
@nacoadeutschland + @realtalk.help
Dank an RealTalk
und KidKit für diese super Collab!
Social-Media-Kampagne zur Aktionswoche 2026:
#wirwerdensichtbar
Wir wollen in diesem Jahr NOCH SICHTBARER werden! Helfen Sie, helft uns dabei:
Ladet eines der #wirwerdensichtbar-Vorlagen runter im Bereich Service/Materialien: Bilder und Infos zum Download druckt sie aus. Macht ein Foto mit Bild und euch oder ein Video mit Bild und postet es auf Instagram, TikTok, Facebook - so viel wie möglich, so persönlich wie möglich und mit so vielen Gesichtern wie möglich, denn das zeigt: WIR WERDEN SICHTBAR - COAs, Vereine, Politikerinnen
Ganz wichtig für größtmögliche Reichweite und Sichtbarkeit:
Taggt NACOA Deutschland @nacoadeutschland, macht eine Collab mit uns. Liked und teilt und pusht unsere Posts und Reels zu #wirwerdensichtbar für Kinder aus suchtbelasteten Familien. So werden wir sichtbar, wie auch schon in den vergangenen zwei Jahren mit #wirsindmillionen und #ichwerdelaut !
Beispielbild in Grün (gibt es auch in Pink, Rosa und Weiß und auch als zusätzliche Möglichkeit im Insta-Format und als Bild für ein Reel):
Das wird Groß! Wir freuen uns auf möglichst viele Posts und Reels und Sichtbarkeit!
Anlässlich der COA (Children of Addicts)-Aktionswoche haben wir für Sie eine umfangreiche Materialsammlung mit Hilfsangeboten für Kinder suchtkranker Eltern, vom Thema persönlich als Angehörige oder durch das berufliche Umfeld betroffene Personen zusammengestellt. Das Dokument, das auch regionale, nach Bundesländern geordnete Empfehlungen enthält, können Sie hier herunterladen: https://bvvp.de/aktuell/ Enthalten sind auch Studien- und Literaturhinweise zum Thema sowie Bücher- und Ratgebertipps für Kinder, Jugendliche und Eltern. Lesen Sie außerdem den Blogeintrag von unserem Stellvertretenden Vorsitzenden, Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapeuten Bernd Aschenbrenner zum Thema: „Was ist Sucht und was macht sie mit meinem Kind?“ - Hier geht es zum Blog: https://t1p.de/i6eew Auf die Info-Angebote und die wichtige Aktionswoche weisen wir außerdem über Social Media hin.
Hybrider Tag der offenen Tür in den Räumen von Escape.
Vorgestellt werden sämtliche Angebote des Familienbereiches:
MOFA- suchtspezifische mobile Sprechstunde
Jugend- und Familiensprechstunde des Drogennotdienstes
Frühinterventionsgruppe
Kindergruppe für Kinder aus suchtbelasteten Familien 6-12 Jährige
Jugendtherapiegruppe 15-21 Jährige
Elterngruppe
Pat*innenschaftsprojekt für Kinder aus suchtbelasteten Familien
Selbsthilfegruppe Anker für 18-28 Jährige
Begleiteter Umgang nach §18.3 SGB VIII
Erziehungsbeistand nach §30 SGB VIII
intensiver päd. Beistand §35 SGB VIII
suchtspezifische Familienhilfe nach §31 SGB VIII
suchtspezifische Clearings nach §27.3 SGB VIII
Lernen Sie/ihr unsere Mitarbeitende kennen und unsere Methoden und Beziehungsarbeit mit/für unsere suchtbelasteten Familien
Wir freuen uns über ihren/euren Besuch!
Link um digital teilzunehmen für die hybride Veranstaltung:
https://teams.microsoft.com/l/meetup-join/19%3ameeting_MmEyZDVjYTAtMmFj…
Liebe COAs, sehr geehrte Politiker:innen, liebe Fachkräfte und Mitstreiter*innen,
die COA-Aktionswoche 2026, die Aktionswoche für Kinder aus suchtbelasteten Familien, steht unter dem Motto "Wir werden sichtbar!". Wir zeigen eine Woche lang und gemeinsam mit bundesweit über hundert Veranstaltungen und Aktionen, dass Kinder suchtkranker Eltern in den Fokus der Öffentlichkeit gehören, gesehen und gehört werden müssen.
Wir laden herzlich ein zu Talk und Austausch unter dem Motto:
"COA Begegnungen live!"
am 24. Februar 2026 um 18 Uhr ins Nachbarschaftshaus Urbanstraße, Urbanstraße 21, 10961 Berlin
Geplantes Programm:
Schirmherrin der COA-Aktionswoche Betty Taube liest aus ihrem Buch „Sag, die blauen Flecke kommen vom Spielen“ (voraufgezeichnet)
Talks mit Politiker:innen und Fachkräften: Wie kann verhindert werden, dass Kinder zwischen den Systemen Jugendhilfe, Suchthilfe, Gesundheitswesen, Schule und Eingliederungshilfe durchrutschen? / Wer übernimmt Verantwortung? / Was ist in dieser Legislatur realisierbar? / Wie können wir alle, wie kann NACOA Deutschland e.V. unterstützen?
1:1-Begegnungen und Gespräche mit Erwachsenen Kindern suchtkranker Eltern
Denn: Zu oft reden wir über- statt miteinander. Deshalb bieten wir einen Rahmen für echten Austausch und echte Lebensgeschichten. Denn diese Einblicke sind selten, weil Suchterkrankungen immer noch stigmatisiert sind und das Aufwachsen mit suchtkranken Eltern und seinen oft lebenslangen Folgen zu selten zur Sprache kommt. Das wollen wir mit diesem Abend ändern.
Mit Bitte um Vormerkung des Termins und verbindlicher Anmeldung unter presse@nacoa.de.
Viele Grüße und #wirwerdensichtbar !
Das NACOA-Team der COA-Aktionswoche 2026